Therapie nach Katharina Schroth

Intention, Umsetzung und Behandlungsziele

Es ist nicht zu spät!

Warum die Therapie für Dich in Frage kommt

Verschiedenste Heilungsansätze, die dir helfen!

Katharina Schroth litt selbst unter einer Skoliose und entwickelte eine Methode um ihrer Skoliose entgegenzuwirken. Dabei stand das Aufhalten der dreidimensionalen Verdrehung der Wirbelsäule für sie im Fokus, da diese die Skoliose zu einer gefährlichen Erkrankung macht.

Um den Erfolg der Therapie zu gewährleisten ist ein konstantes üben und wiederholen der Übungen notwendig. Diese stärken die innere und äußere Muskulatur des Körpers und entlasten die Wirbelsäule. Während der Übungen wird die dreidimensionale Verdrehung der Wirbelsäule größtenteils entfernt. Wenn die Übung nun beendet wird, fällt die Wirbelsäule zurück, jedoch nicht in die ursprüngliche Position, sondern in eine etwas korrigierte. Aufgrund dieser Tatsache ist die tägliche Wiederholung der Übungen unumgänglich.

Ein weiterer Kernbestandteil der Physiotherapie nach Katharina Schroth ist die sogenannte Drehwinkelatmung. Diese verstärkt die Korrektur der Wirbelsäule über eine Rippenmobilisation. Die Auswirkungen dieser Atmung sind erstaunlich. Durch die Kraft des Zwerchfells werden die Muskeln aktiviert, die direkt an der Wirbelsäule liegen. Durch diese Aktivierung der inneren Muskulatur wird die Wirbelsäule in eine korrigierende Richtung mobilisiert und aufgerichtet. Die Folge ist eine gestrecktere Wirbelsäule mit nahezu entfernten Bögen. Das Halten dieses Zustandes signalisiert dem Körper, wie die Haltung des Körpers eigentlich sein sollte. Dieser speichert die Information und setzt sie nach Abschluss der Übung weiterhin um. Leider hält dieser Zustand nicht ewig. Nach spätestens 18 Stunden fällt die Muskulatur wieder in gewohnte Muster zurück und eine erneute Korrektur über Übungen ist erforderlich.

Diese kurzfristige Verbesserung der Wirbelsäulenaufrichtung wirkt sich positiv auf den Körper aus. Die Rückenmuskulatur wird trainiert und der Patient baut sich ein körpereigenes Muskelkorsett auf, welches in der Lage ist die Wirbelkörper zu stabilisieren und somit Schmerzen zu umgehen.

Damit dem Patienten all diese Übungen leichter fallen hilft es vierteljährig die Craniosacral-Therapie wahrzunehmen. Diese löst die innermuskulären Verspannungen und die Faszien. Dies erleichtert dem Patienten die Umsetzung der Übungen nach Katharina Schroth, da die Mobilisation der inneren Muskulatur nicht mehr vom Körper blockiert wird.

Eine weitere Ergänzung zur Therapie nach Katharina Schroth ist die Korsetttherapie, welche den Oberkörper in eine Aufrichtung zwingt und somit dem Patienten innerhalb des körperlichen Wachstums die Aufrichtung erleichtert und Fehltritte verhindert, da die körperliche Aufrichtung des Nachts nicht vom Patienten kontrolliert werden kann.

Um die bestmögliche Behandlung der Skoliose zu erzielen, sollte zusätzlich zur Cantienica Methode gegriffen werden.

Es ist möglich:

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